Weihenstephaner Berg am 15. März 2011

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Ein eigentümlicher Spaziergang war es, ganz unter dem Eindruck der schrecklichen Ereignisse in Japan:
Warm und sonnig, die ersten Frühlingsgeophyten blühen … und auf der anderen Seite der Welt kämpfen die Leute um ihr Überleben.

Das ist aber eigentlich nichts Neues:
Während wir uns hier gut gehen lassen (können), gibt es immer irgendwo Hunger, Ausbeutung, Unterdrückung oder Genozid. Wir haben gelernt, damit zu leben, oder …?
Aber wie können wir ganz aktuell damit umgehen, angesichts der schrecklichen Bilder?

Sascha Lobo bringt es in seinem hervorragenden Artikel zum Geschehen auf den Punkt: über den  tatsächlichen Schrecken, den medialen Overkill und die persönliche Betroffenheit.

  • Benzini will es brennen sehen
    Sascha Lobo findet nach dem 250. Video fortgeschwemmter Häuser und der zehnten Vielleicht-Kernschmelze seine Empathie wieder.
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