Rosenzeit – Canina und „a rose with no name“

Rosa Canina und unbekannte Rose

Rosa Canina und unbekannte Rose

Wahrscheinlich kann man lange über Schönheit und Einfachheit in der Ästhetik diskutieren, vielleicht auch nicht.
Als wissenschaftliche Methode ist dieser Ansatz im Dreiklang Schönheit-Einfachheit-Wahrheit als „Ockhams Rasiermesser“ bekannt – bis heute wird beispielsweise eine mögliche „Weltformel“ auch an ihrer Einfachheit gemessen.

Wenn ich die beiden Rosen aus meinem Garten anschaue, sehe ich direkt Schönheit in der Einfachheit. Die Rosa Canina ist unter den Rosen wohl eine der einfachsten und doch so wunderschön. Als „Hunds-Rose“ ist sie mir auch ein Gruß meines langjährigen Begleiters und Hundes Cleo.

Die rosafarbene Rose kenne ich nicht, wenn jemand einen Namen hat, freue ich mich über eine Mitteilung. Aber auch sie ist sehr einfach, wenn sie sich auch zusätzlich mit rötlich-farbenen Laub schmückt.

Der eigenartige Titel ist an den Song von America angelehnt – wer Lust hat zum Anhören: A Horse With No Name

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