Unser Garten ist Gold wert – Teil 2 der Buchbesprechung

Unser Garten ist Gold wert. Eine Familie versorgt sich selbst. Rodolphe Grosléziat. 2011. 256 S., 285 Farbf., 17 Tab., Klappenbroschur. ISBN 978-3-8001-7548-2. € 24,90

Unser Garten ist Gold wert. Eine Familie versorgt sich selbst. Rodolphe Grosléziat. 2011. 256 S., 285 Farbf., 17 Tab., Klappenbroschur. ISBN 978-3-8001-7548-2. € 24,90

So, mitten im Trubel der Familienfeier – im Auge des Sturm – finde ich Zeit, an der Buchbessprechung weiterzuschreiben „Unser Garten ist Gold wert. Eine Familie versorgt sich selbst“ aus dem Ulmer Verlag.

Habe ich mich im 1. Teil der Rezesion dem Buch von hinten genähert, geht es jetzt ganz offiziell durch die Vordertür, sprich Cover, zum vorderen Klappentext mit der Vorstellung der Autoren.

Die französischen Text- und Bildautoren kenne ich nicht, ersterer empfiehlt sich aber durch den Gewinn eines Gemüsegarten-Wettbewerbs.

Nun aber schnell zum fast wichtigsten Teil eines Buches: Dem Inhaltsverzeichnis!

Es ist übersichtlich gegliedert in 6 Rubriken mit einem Schwerpunkt in der Gärtnerpraxis von knapp 150 Seiden der insgesamt 256. Ein Drittel davon beschäftigt sich mit der Gartenplanung, zwei Drittel mit den einzelnen Kräuter- und Gemüsesorten.
Die restlichen Seiten des ansprechenden Buches teilen sich die Rubriken: Wozu ein ein Gemüsegarten; Gärtner werden; Das kommende Anbaujahr; Service (siehe Besprechung 1. Teil).

Das Inhaltsverzeichnis verspricht eine gute Einführung ins Gärtnern für den Anfänger und die eine oder andere wertvolle  Information für den langjährigen Garten-Praktiker.
Nicht ganz gelungen finde ich die Gruppierung der Rubriken in Kästen, wobei der fachliche Hauptteil mit den Kräuter- und Gemüsesteckbriefen nach unten in die 2. Reihe rutscht und auch noch eine andere Überschriftenfarbe erhalten hat.

(to be continued …)

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