Ein Blick in den Garten

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Naturnahes Gärtnern und mehr: Tagung in Heidelberg

naturgartentage-2017Naturgartentage 2017, 19.-22. Januar 2017, Heidelberg
Alle Vorträge, Workshops und Online-Anmeldung unter www.naturgartentage.de

Seit 25 Jahren bietet der Naturgarten e.V. einmal jährlich eine einzigartige Veranstaltung an. Im Januar 2017 werden erneut eine breite Auswahl von vielfältigen Themen rund ums private und öffentliche Grün an vier Tagen in insgesamt 17 Vorträgen und Workshops angeboten. Als regelmäßiger Treffpunkt von Hobbygärtnern und Landschaftsarchitekten, GaLaBauern, Pädagogen und engagierten Laien richtet sich die Tagung sowohl an Vereinsmitglieder als auch an interessierte Gäste.

Den Auftakt der Tagung bildet der Mitgliedertag am 19. Januar 2017, an dem unter anderem die Wahl des Siegerentwurfes für einen Schaugarten in der BUGA 2019 in Heilbronn stattfinden wird.
Die darauf folgenden drei Tage sind unterschiedlichsten Themen gewidmet, von der Frage, wie Außenflächen von Kindergärten aussehen müssen, damit sie für U3 Kinder geeignet sind, bis zur Anlage von Privatgärten:

  • Natur-Erlebnisräume für Kleinkinder: Bauen, Spielelemente, Bepflanzung
  • Nutzgärten: Kulinarische Wildpflanzen, Früchte und alte Gemüsesorten
  • Lebensraum sonniger Gehölzraum: Pflanzen, Tiere, Anlage
  • Heimische und Nichtheimische Wildpflanzen: Futterquellen für Insekten & mehr
  • Naturgärten gestalten: Holz, Wasser, Steine – Sichtachsen anlegen, Materialien, usw.

Über den Naturgarten e.V.

Verein für naturnahe Garten- und Landschaftsgestaltung: Die Begriffe Naturgarten, Natur-Erlebnis-Raum, naturnahes Gewerbegrün und Naturnahes Öffentliches Grün prägen die Arbeit des Naturgarten e.V. seit der Gründung im Jahr 1990. Der Naturgartenverein widmet sich dem Ziel, die Artenvielfalt in der freien Landschaft und im Siedlungsraum zu fördern und zu bewahren.

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Wasser im Garten – wer steht da am Schlauch?

Das praktische Gardena Schlauchset

Mit dem neuen Schlauchset inkl. Zubehehör bin ich auch für Trockenperioden gerüstet. Der alte, gelbe Schlauch ist spröde und hat ausgedient.

„Der Tropfen auf den heißen Stein könnte der Anfang eines Landregens sein.“

Pflanzen brauchen Wasser, um wachsen und gedeihen zu können – das ist eine Binsenweisheit (btw: Binsen brauchen sehr viel Wasser!). Ob Gemüsepflanzen oder Gartenblumen – Wasser in der richtigen Menge und zur richtigen Zeit ist das A und O für Blütenpracht und üppige Gemüseernte. Aber wie gieße ich richtig?

Die richtige und Ressourcen schonende Nutzung von Wasser im Garten ist ein großes Thema mit vielen W-Fragen: Woher nehme ich das lebenswichtige Nass, wie viel braucht es für ein gutes Pflanzenwachstum, wann ist die beste Zeit zum Wässern und letztlich auch: womit bringe ich das Wasser an meine durstigen Pflanzen.

Die wichtigsten Gießregeln:

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20. freisinger gartentage – willkommen russland!

Die Rote Beete brauchen noch

Rote Beete

Die Freisinger Gartentage finden 2016 zum 20. Mal statt unter dem Motto:
Die Gartenwelt zu Gast in Freising – Willkommen Russland!

Im Vortragsprogramm geben namhafte Experten interessante Einblicke in die faszinierende Gartenwelt Russlands und zeigen uns einen umfassenden Einblick in die Vielfalt der russischen Gartenkultur.

In der Gartentage-Praxis unter dem Motto Renaissance der Rhododendren bieten zwei der international bekanntesten Rhododendron-Experten lehrreiches und praktisches Gartenwissen.

Über 120 besonders sorgfältig ausgewählte Aussteller, darunter 60 der bekanntesten Staudengärtnereien und Baumschulen aus ganz Deutschland, Österreich, Slowenien und natürlich Russland präsentieren ihre großartigen Sortimente.

Vielfältige Ausstellungen, wie beispielsweise die Wanderausstellung Ikonen der Gartenarchitektur im Modell, komplettieren das Programm. Der Landschaftsarchitekt Christopher Bradley-Hole aus London wird speziell zu den 20. Freisinger Gartentagen die moderne Version eines Rhododendron-Gartens entwerfen. Der Garten wird mit Unterstützung von Bruns Pflanzen GmbH und der Deutschen Rhododendron-Gesellschaft e.V. realisiert.

Weitere Informationen finden Sie auf www.freisingergartentage.de

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Ein Hochbeet anlegen

 

Hochbeete sind eine Variante des Hügelbeetes und vor allem im naturnahen Gemüsegarten häufig anzutreffen. Der perfekte Zeitpunkt, ein Hochbeet anzulegen ist der Herbst. Dann sind alle benötigten Materialien meist direkt zur Hand und der Inhalt des Hochbeets kann sich bis zur Einsaat oder Bepflanzung im nächsten Frühjahr setzen.

Hochbeete sind modern und bringen viele Vorteile mit sich. So ist die Arbeit am Hochbeet einfacher, ohne tiefes Bücken oder Arbeiten in der Hocke. Außerdem erschwert ein Hochbeet den Schnecken den Zugang und auch die Verunkrautung ist geringer, da der Hauptsamenflug von nicht erwünschtem Grünzeug eher am Boden stattfindet. Weitere Garten-Tipps finden Sie im Casando-Magazin.

Vorteile von Hochbeeten sind:

  • Eine frühe, schnelle Erwärmung des Beetes. Durch Verrotten der organischen Materialien im Hochbeet entsteht Wärme und diese lässt das Saatgut schneller und früher keimen und das gepflanzte Gemüse besser wachsen.
  • Optimale Verwertung der Gartenabfälle:
    Das Hochbeet bietet dem Gärtner auch die Möglichkeit, verrottbare Materialien, wie zum Beispiel Gartenabfälle, im Garten selbst zu verwerten.
  • Behindertengerechtes Betreiben eines Gartens.
  • Beetanlage trotz eines ungeeigneten, wenig tiefgründigen oder nährstoffarmen Gartenbodens
  • Ein Hochbeet muss nicht umgegraben werden
  • Durch das zusätzliche Anbringen einer Abdeckung kann dann das Hochbeet auch als Frühbeet genutzt werden.

Hochbeete werden kastenförmig und nach Möglichkeit in Nord-Süd-Richtung angelegt, um die Sonneneinstrahlung optimal nutzen zu können. Eine Beschattung durch nahe Bäume ist ungünstig. Bei der Anlage ist weiterhin zu beachten, dass das Hochbeet von allen Seiten zugänglich und nicht breiter 120 cm ist. Um das das Eindringen von Nagetieren wie Mäusen zu verhindern, muss der Boden des Hochbeetes mit Drahtgeflecht abgedeckt werden.

 

Befüllt wird ein Hochbeet nicht einfach nur mit Erde – Es ist vielmehr eine systematische Schichtung unterschiedlicher Materialien: Astwerk aus Baum- und Strauchschnitt, weitere Gartenabfälle wie Laub und Rasenschnitt, dann reifer Kompost oder reifer Mist. Abschließend Gartenerde.

Um die Fruchtbarkeit des Hochbeets zu erhalten, sollte es alle 5 – 7 Jahre komplett entleert werden. Anschließend wird es wie bei der Neuanlage wieder neu aufgebaut.

Einfassen kann man es je nach Belieben mit den verschiedensten Materialien wie zum Beispiel naturbelassenes Holz – aufgrund seiner natürlichen Widerstandsfähigkeit nimmt man am besten Lärchenholz. Aber auch aus Naturstein können schöne Hochbeete erstellt werden.
Beim Bepflanzen des Hochbeets sind die Grundsätze des Fruchtwechsels zu beachten: Im 1. Jahr können die sogenannten Starkzehrer wie Tomaten, Gurken, Zucchini, Kohl oder Lauch angebaut werden. Im Jahr darauf kann das Beet mit Mittelzehrern wie Mangold oder gelbe Rüben bestückt werden. Im dritten Jahr kommen die Schwachzehrer wie Bohnen, Erbsen oder Salat fallen.

 

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19. freisinger gartentage – 8. bis 10. mai 2015

19. Gartentage Freising

19. Gartentage Freising

„die gartenwelt zu gast in freising – willkommen italien!“

Von 8. bis 10. Mai 2015 wird die Gartenwelt bereits zum 19. Mal zu Gast sein in den beschaulich-meditativen Höfen und Gärten des ehemaligen Kloster Neustift in Freising. Die Gartentage begrüßen in diesem Jahr Italien mit Ausstellers und Referenten von internationalem Ruf, die umfassend Einblick in die Vielfalt der faszinierenden Welt der Gartenkultur Italiens geben werden.

Mit über 120 besonders sorgfältig ausgewählten Ausstellern, die ihre großartigen Sortimente präsentieren und einem hochkarätig besetzten Rahmenprogramm, sind die Freisinger Gartentage mittlerweile eines der bedeutendsten Ereignisse im internationalen Gartenkalender.

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Winterkohl mit Kichererbsen

Bis zum Winterende hat uns unser Winterkohl mit leckerem Kohl versorgt. Bevor er im Frühjahr Salat und anderen Gemüsen weichen muss, haben wir ihn nochmal reingeholt und Kichererbsen dazu gemacht.

Hatte heuer 3 Sorten Winterkohl: Grünkohl, „Roter Krauser“ und „Rote Palme“. Letztere ist gut 1 m hoch geworden.

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