Bienenfreundlich – zwischen Werbeversprechen und ökologischem Anspruch
Seit dem 27. September 2026 gelten neue Regeln für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Was bedeutet das für die Bezeichnung „bienenfreundliche Pflanzen“?
Inhaltsverzeichnis
Ein Naturgarten bietet vielen Tier- und Pflanzenarten den vielfältigen und naturnahen Lebensraum Garten. In einem naturnahen Garten wird besonderer Wert auf die Verwendung einheimischer Pflanzen und auf eine artgerechte Gestaltung gelegt. Dadurch entsteht ein Biotop, das Nahrungsquelle, Brutplatz und Rückzugsraum für viele Tierarten bietet, wie z.B. Schmetterlinge, Bienen, Vögel oder auch Igel.
Auch der Mensch hat seinen Platz im Lebensraum Garten in seiner Funktion als Erholungs- und Bildungsort. Menschen erleben hier die Natur hautnah und können sich über ökologische Zusammenhänge informieren. Ein solcher Garten ist also nicht nur ein Ort der Erholung und Entspannung, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Naturschutz und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Seit dem 27. September 2026 gelten neue Regeln für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Was bedeutet das für die Bezeichnung „bienenfreundliche Pflanzen“?
Gärtnern für die Artenvielfalt? Eigentlich wollen wir doch vor allem Gemüse und Obst ernten, Kräuter anbauen, schöne Blumen bestaunen oder einfach im Grünen sitzen und… Weiterlesen »Gärtnern für die Artenvielfalt – eine Buchvorstellung
Die Zitterpappel (Populus tremula), auch Espe oder Aspe genannt, ist zum Baum des Jahres 2026 gekürt worden. Damit rückt eine heimische Baumart in den Fokus,… Weiterlesen »Zitterpappel (Espe) – Grüner Pionier und Baum des Jahres 2026
Ich bin Johann und schreibe im Freisinger Gartenblog über meinen Natur- und Gemüsegarten. Zwischen Aubergine und Zaunkönig, Wildbiene und Mangold erzähle ich von Erfahrungen,… Weiterlesen »Über mich – Johann & der Freisinger Gartenblog
Heute stelle ich dir ein besonders schön und informativ gestaltetes Buch vor – perfekt, um im Garten oder auf dem Balkon Vögel zu bestimmen… Weiterlesen »Das Buch der Gartenvögel – Vögel bestimmen leicht gemacht
Die Sibirische Fiederspiere (Spiraea media) ist nicht nur pflegeleicht und schön, sondern ein echter Insekten-Hotspot für Käfer, Bienen & Co. In diesem Beitrag zeige ich… Weiterlesen »Sibirische Fiederspiere – Zarter Blütenzauber und Hotspot für Insekten
In Unsere Wildbienen (LV.Buch) vermittelt Sarah Wyndham Lewis fundiertes Wissen und praxisnahe Tipps für alle, die sich aktiv für den Schutz heimischer Bestäuber einsetzen möchten.… Weiterlesen »Wildbienen bestimmen und fördern: Buchbesprechung “Unsere Wildbienen”
Beim Ernten des Brokkoli kann man mitunter eine unschöne Entdeckung machen: Die Mottenschildlaus oder auch Weiße Fliege ist im Garten!
Ich erkenne sie gleich, da ich vor drei Jahren einen sehr starken Befall am Rosenkohl hatte. Auch diesmal sitzt sie zahlreich auf den Unterseiten der Kohlblätter.
Weiterlesen »Die Mottenschildlaus im Garten – was tun gegen die Weiße Fliege?
Bei mir im Gartenschuppen tummelten sich kleine gelbe Spinnen – zuerst kaum zuzuordnen. Es handelt sich um die Jungtiere der Gartenkreuzspinne (Araneus diadematus), die erst später das typische weiße Kreuz auf dem Hinterleib zeigen. Die Art ist in Europa weit verbreitet und fest ins Gleichgewicht des Naturgartens eingebunden.
Viele Hobbygärtner sind verunsichert: Mein Rosenkohl blüht, ist das ein Fehler?
Wer zum ersten Mal gelbe Blüten am Rosenkohl entdeckt, denkt schnell an einen Anbaufehler oder ans sogenannte „Schießen“. Doch dahinter steckt ein ganz natürlicher Vorgang – und manchmal sogar eine Chance. Warum Rosenkohl überhaupt blüht, ob das normal ist und was du daraus machen kannst, erfährst du im folgenden Beitrag.Weiterlesen »Eine Rosenkohl Blüte ist ganz normal – wenn man dem Gemüse Zeit lässt
In unserem Regenwürmer-Steckbrief findest du kompaktes Wissen zu Lebensraum, Fortpflanzung und Nutzen dieser faszinierenden Tiere. Regenwürmer (Lumbricus terrestris) sind für das Bio im Naturgarten von zentraler Bedeutung. Sie sind Schlüsselorganismen der Nachhaltigkeit.Weiterlesen »Regenwürmer, lichtscheue Superhelden im Boden – ein Steckbrief
Ein Phänologischer Kalender hilft, den richtigen Zeitpunkt für jede Gartenarbeit zu finden. Der herkömmliche Kalender mit zwölf Monaten und vier Jahreszeiten ist viel zu starr, um die verschiedenen Standorte der Gärten und unterschiedlichen Witterungsverläufe einzelner Jahre widerspiegeln zu können.Weiterlesen »Phänologischer Kalender – Gartenarbeit im Rhythmus der Natur
Wenn eine große, überregionale Zeitung wie die Süddeutsche wegen eines Interviews anfragt, erzeugt das bei aller freudigen Überraschung auch ein mulmiges Gefühl in der Magengrube.Weiterlesen »Grüne Überlebenskünstler – Johann Seidl und sein undressierter Garten
Rohrkolben essen – klingt ungewöhnlich, ist aber möglich. Der Schmalblättrige Rohrkolben bietet mehr als seine dekorativen Kolben: Manche Pflanzenteile wie Rhizome, junge Kolben oder Triebe lassen sich in der Küche nutzen, andere dagegen sind ungenießbar. Damit ist er sowohl ökologisch wertvoll als auch kulinarisch interessant – wenn man ihn richtig verwendet.Weiterlesen »Rohrkolben essen? – Gemüse, Wasserreiniger, Rohstoff
Wir Gärtnerinnen und Gärtner haben es in der Hand: Mit der Gestaltung und Pflege unseres Gartens können wir etwas für die Artenvielfalt tun. Das gilt ganz besonders für Wildbienen. Ein wildbienenfreundlicher Garten braucht dabei kein aufwendig gebautes Insektenhotel. Entscheidend ist vor allem ein vielfältiger Lebensraum mit Nahrung und geeigneten Nistmöglichkeiten.
Weiterlesen »Wildbienen fördern und schützen: So wird der Garten zum Lebensraum