
Foto J. Seidl, Freisinger Gartenblog
Willkommen beim Freisinger Gartenblog.
Hier findest du praxisnahe Tipps für naturgemäße Selbstversorgung, die Anzucht und Pflege von Gemüse sowie nachhaltige Gartengestaltung mit Blumen, Wildkräutern und Wildblumen. Mein Gartenblog zeigt, wie Artenvielfalt, Biodiversität und Genuss im zertifizierten Naturgarten zusammenfinden und deinen Garten zu einer lebendigen, nahrhaften und blühenden Oase machen.
Was macht diesen Gartenblog besonders?
Es gibt viele Gartenblogs, die inspirieren – der Freisinger Gartenblog bringt dich ins Tun: naturgemäß gärtnern im Frühling, Artenvielfalt fördern im Sommer, ernten im Herbst und den Garten im Winter genießen.“
Praxisnahe Anleitung trifft auf langjährige Erfahrung im zertifizierten Naturgarten. Mein Garten ist ausgezeichnet und zertifiziert – ein klares Signal für Qualität und Nachhaltigkeit. Genau das zeichnet diesen Gartenblog aus.
- Zertifikat „Naturgarten – Bayern blüht“
verliehen vom Bayerischen Landesverband für Gartenbau und Landespflege - Naturgarten-Pionier mit eigenem Gartenblog
Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die Verleihung des Naturgarten-Zertifikats an den Gartenblogger Johann - Vogelfreundlicher Naturgarten
zertifiziert durch den Landesbund für Vogelschutz (LBV) und das Bayerische Landesamt für Umweltschutz
Wer steht hinter dem Freisinger Gartenblog
Ich bin Johann und schreibe im Freisinger Gartenblog über meinen Natur- und Gemüsegarten. Hier geht es um Freude am Gärtnern, Artenvielfalt und die kleinen Wunder zwischen Beet und Zaun. Der Blog ist mein Platz zum Erzählen – von Erde, Grünzeug und kleinen Bewohnern, von den Geschichten, die ein Garten schreibt.
Mehr erfährst du auf meiner persönlichen Seite mit Gartenphilosophie, Medienberichten und dem, was es mit dem Gartenpoeten auf sich hat.
Aktuell im Gartenblog
Phytotherapie im Alltag – die Kräuterapotheke für unsere Organe | Buchvorstellung
Bodenanalyse im Garten: Boden verstehen und gezielt verbessern
Naturapotheke & Heilpflanzen aus Garten und Wiese | Buchvorstellung
Mehr dazu unter Aktuell und Saisonal.
Das schreiben Besucher des Gartenblogs
Irgendwie hat mich der Abschnitt mit den engen Pflanzabständen mehr abgeholt als alles andere, weil ich meinen kleinen Garten bisher…
Im eigenen Garten hat sich schnell gezeigt, dass nicht alles wachsen darf, wie es will, deshalb schaue ich aktuell viel…
Ja, kalt und nass … :/ Hatte eine gute Wetterphase genutzt. Auch dir einen schönen Sonntag und einen guten Start…
Ich hab mir dieses Jahr auch mal ein Bodenanalyse-Set bestellt. Hab es aber noch nicht angewendet. Heute ist es mir…
Hallo, vielen Dank für die schöne Übersicht! Gibt es auch hilfreiche Seiten zur Gartenpflege Zürich? Liebe Grüsse
Bin begeistert von den Rezepten für Zierquitten. Habe trotzdem noch Hilfe nötig. Wie kann ich den 10 kgTrester, Gemisch aus Kernen u.Fruchtfleisch von 35 l Zirquittensaft verarbeiten ? Müssen die Kerne unbedingt raus, z.b. für Liqueur ? Wie kann ich Kerne u. Fleisch trennen ? Kann ich den Trester auch komplett einkochen u.so sterilisieren für spätere Verarbeitung ? Wenn ja ,wie ? Habt ihr andere Vorschläge ? Gruß Quitti
Hallo Quitti,
wow, so viel Zierquittensaft – 35 l sind beachtlich! Da komme ich mit meinem guten Kilo Zierquitten nicht an ;)
Den Trester kannst du auf verschiedene Arten weiterverwenden:
– Für Likör oder Essig solltest du die Kerne vorher entfernen (sie enthalten etwas Blausäure). Das klappt am besten, wenn du den Trester grob durch eine Flotte Lotte oder ein Sieb drückst.
– Zum Haltbarmachen kannst du den Trester komplett in Schraubgläser füllen und etwa 25 Minuten bei 90 °C im Wasserbad einkochen. So hält er sich monatelang.
– Zum Weiterverarbeiten: Mit Zucker im Verhältnis 1:1 einkochen und zu einem fruchtigen „Quittenbrot“ oder Mus trocknen lassen – das ergibt ein leckeres Konfekt (machen wir mit normalen Quitten)
Wenn du magst, kannst du auch nur den Fruchtanteil einfrieren und später für Marmelade, Chutney oder Likör nutzen.
Auch wenn die Zaunwicke oft als Unkraut abgetan wird, finde ich es toll, dass ihr Blog die Schönheit und ökologische Bedeutung dieser Pflanze hervorhebt. Ihre Bilder und die detaillierte Beschreibung haben mich dazu inspiriert, meinem Garten auch ein paar “wilde Ecken” zu gönnen, um Insekten und anderen Tieren Lebensraum zu bieten.
Es ist beeindruckend, wie so eine kleine Pflanze einen großen Unterschied für die Biodiversität machen kann. Haben Sie Tipps, wie man andere “Unkräuter” in den Garten integrieren kann, ohne dass es zu überwuchert aussieht?
Ich finde es super interessant zu lesen/sehen, welche Pflanzen andere Menschen in ihren Gärten haben und lasse mich gerne davon inspirieren!