Zum Inhalt springen
Start » Lebensraum Garten » Seite 3

Lebensraum Garten

Der Garten als Biotop

Ein Naturgarten bietet vielen Tier- und Pflanzenarten den vielfältigen und naturnahen Lebensraum Garten. In einem naturnahen Garten wird besonderer Wert auf die Verwendung einheimischer Pflanzen und auf eine artgerechte Gestaltung gelegt. Dadurch entsteht ein Biotop, das Nahrungsquelle, Brutplatz und Rückzugsraum für viele Tierarten bietet, wie z.B. Schmetterlinge, Bienen, Vögel oder auch Igel.

Der Garten als Erholungs- und Bildungsort

Auch der Mensch hat seinen Platz im Lebensraum Garten in seiner Funktion als Erholungs- und Bildungsort. Menschen erleben hier die Natur hautnah und können sich über ökologische Zusammenhänge informieren. Ein solcher Garten ist also nicht nur ein Ort der Erholung und Entspannung, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Naturschutz und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Alle Beiträge zum Thema Lebensraum Garten

Der Gartenzwerg – Urdeutsch mit Migrationshintergrund

Animation: Aus einem Steinmanderl wird ein Gartenzwerg
Das Steinmanderl ist die nächste Annäherung an einen Gartenzwerg in meinem Garten

Wenn überhaupt, würde in meinen Garten so ein Gartenzwerg wie rechts sein Unwesen treiben dürfen – da braucht es halt etwas Fantasie ;)
Auch wenn er gemäß der “Internationalen Vereinigung zum Schutz der Gartenzwerge” definitiv kein Gartenzwerg ist. Denn dieser ist nach Vorschrift maximal 69 Zentimeter groß, trägt eine Zipfelmütze, einen Bart und ist männlich.Weiterlesen »Der Gartenzwerg – Urdeutsch mit Migrationshintergrund

Rudbeckie im Spätherbst

Des Gärtners stille Zeit

Anfang Dezember. Nun ist es wirklich zu Ende, das Gartenjahr. Auch wenn es draußen noch das eine oder andere zu ernten gibt – winterhart wie Rosenkohl oder noch nicht vom Frost heimgesucht wie Pflücksalat und Rucola: Was jetzt nicht getan ist im Garten, wird nicht mehr getan. Die Beete sind leerer geworden, das Holz der Stauden knackt im Frost, und über allem liegt diese besondere Stille, die nur der Winter kennt. Der Garten zieht sich zurück, sammelt Kräfte – und mit ihm auch der Mensch.Weiterlesen »Des Gärtners stille Zeit